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[...]Die Versammlung richte sich gegen die verfassungswidrige Subventionierung von Kirchentagen, dem Luther-Jahr und der Luther-Dekade mit mehr als 250 Millionen Euro Steuergeld, heißt es in der Beschwerde. Ziel der Kunstaktion sei die Aufklärung der Kirchentagsbesucher und der Augsburger Bevölkerung. Insbesondere richte sich die Kunstaktion auch gegen die direkte Zahlung von mindestens zweimal 5.000 Euro an das evangelisch-lutherische Dekanat Augsburg durch die hochverschuldete Stadt.[...]


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