Es ist wohl eine der krudesten Geschichten, die in den ver­gan­genen Monaten von der transatlantischen Lügenpresse ventiliert wurde: die frei erfundenen „Schallattacken“ auf Mitarbeiter der US-Botschaft in Kuba sind so dermaßen absurd, sinnlos und hanebüchen, dass sie aus einem James-Bond-Thriller der 60er Jahre stammen könnten.


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