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Gerhard Schröder, ehemaliger Bundeskanzler von Deutschland, Vorsitzender von Rosneft und Verwaltungsratschef der Nord Stream AG, hat die deutschen Behörden aufgefordert, Russland im Rahmen der Rechtshilfe Informationen über Alexei Nawalny zur Verfügung zu stellen, berichtete DIE ZEIT unter Berufung auf eine neue Folge seines Podcasts „Gerhard Schröder – Die Agenda“. Zuvor hatte die Nachrichtenagentur dpa unter Bezugnahme auf einen offiziellen Vertreter im deutschen Justizministerium berichtete, dass die deutsche Regierung das dritte Rechtshilfeersuchen Russlands zu Nawalny prüfe, das am Freitag eingegangen sei. „Dies ist ein ganz normaler Vorgang, über den wir nicht weiter diskutieren sollten“, zitiert die dpa Schröders Worte.


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