Die mediale Aufmerksamkeit fokussiert sich aktuell besonders auf einThema: das Covid-19 Virus bestimmt den Alltag der gesamten Bevölkerung.Das ist verständlich, denn die Reaktion der Herrschenden auf das Virus:Ausgangs“beschränkungen“ bzw. Sperren, Kontaktverbote undSicherheitsabstände, bestimmen nun das Leben jede*r Einzelnen von uns.Dabei ist erschreckend wie schnell und unkritisch die weitreichendenEinschnitte in unsere Freiheiten und Grundrechte hingenommen, ja sogargefeiert wurden. Risikogruppen müssen natürlich geschützt werden, dasist klar und natürlich müssen wir dazu beitragen, dass das von denHerrschenden heruntergewirtschaftete Gesundheitssystem...

"Umvolkung", "Migration als Waffe", "Kopftuchmädchen", "Messermänner", "Umsiedlungsprogramme", die Nazi-Zeit als "Vogelschiss in 1.000 Jahren deutscher Geschichte", "Lügenpresse", das Holocaust-Mahnmal als "Denkmal der Schande" – die Tabubrüche im gesellschaftlichen Diskurs hierzulande scheinen an Heftigkeit und Frequenz von Jahr zu Jahr zuzunehmen. IPPNW-Vorstandsmitglied Dr. Alex Rosen analysiert diese Entwicklung und stößt in seiner Betrachtung des neuen Rechtsrucks in Deutschland und Europa auf eine unerwartete Ursache.

Die zentrale außenpolitische Zielsetzung lautet, Politik und Handeln anderer Nationen so zu beeinflussen, dass damit den Interessen und Werten der eigenen Nation gedient ist. Die zur Verfügung stehenden Mittel reichen von freundlichen Worten bis zu Marschflugkörpern. ; Münchener Sicherheitskonferenz, 03.02.2006, Wissenschaft & Frieden 2011

Prof. Dr. Jochen A. Werner ist Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Essen. In einem Youtube-Video des Universitätsklinikums Essen erklärt Prof. Werner – wie etliche seiner Kollegen – dass es sich beim Coronavirus COVID-19 um einen Virus handelt, der maximal so gefährlich ist wie Grippe oder harmloser ist. Er erläutert, dass Panik ein schlechter Berater ist und wir wir alle die Situation verbessern können.

Prof. Dr. Eran Bendavid und Prof. Dr. Jay Bhattacharya sind Medizin-Professoren an der Stanford-Universität. In einem aktuellen Beitrag im Wall Street Journal erklären sie, dass die Sterblichkeitsrate beim Coronavirus maßlos überzeichnet wird. In ihrem Artikel erklären die beiden Professoren, mit welchem „bedauerlichen Fehlern“ – oder vielleicht doch besser „billigen Tricks“ – man die offenbar gewünschten Coronavirus-Horrorzahlen erreicht. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass das deutsche Robert-Koch-Institut vor einigen Tagen die Zählweise geändert hat.

Otfried Jarren ist Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich und Präsident der Eidgenössischen Medienkommission in der Schweiz. Professor Jarren kritisiert die Berichterstattung der Medien zur Coronakrise scharf und nennt diese die Inszenierung einer Bedrohung und „Hofberichterstattung“. Fake News also, staatliche.

Prof. Dr. Carsten Scheller ist Professor für Virologie an der Universität Würzburg. Wie viele weitere Experten äußert er sich kritisch zu den „Anti-Corona-Maßnahmen“ und vergleicht den Coronavirus in seiner Auswirkung mit einer Grippe beziehungsweise erklärt, dass wir von den Spitzenwerten der Grippewelle im Winterhalbjahr 2017/18 weit entfernt liegen.

Dunkelheit breitete sich unaufhörlich aus, bis hinein in die hinterste Ecke des riesigen Saales, während gleichzeitig ein äußerst unangenehmer Geruch, fast schon beißend in die Augen kroch, die Nase tropfend, sich ekelnd rümpfte, ein Niesanfall folgte, was Peer veranlaßte, hektisch in seine linke Jackettinnentasche zu greifen, um ein Papiertaschentuch herauszuzerren. Drei fielen lautlos zu Boden, eins diente im letzten Moment, den Nasenschleim aufzufangen, der bereits von der Oberlippe fließend in den geöffneten Mund gelangen wollte.

Eine neue Studie der Universität Oxford schlussfolgert, dass der erste Coronavirusfall in Großbritannien bereits zwei Monate vor dem ersten offiziellen Corona-Infizierten eingetreten ist. Weiterhin heißt es, dass bereits die Hälfte der britischen Bevölkerung infiziert sein könnte. Weitere Erkenntnis der Oxford-Studie: Nur einer von Tausend Infizierten muss in einem Krankenhaus behandelt werden.

von Albrecht Müller - Die Überschrift müsste genauer heißen: „Wie man die Zahl der positiv Getesteten niedrig hält: man bindet die Tests an schwer erfüllbare Bedingungen“. Wenn man Risikoperson ist und man hört vom benachbarten Straßburg oder auch in deutschen Medien, dass man über 80 schnell aussortiert wird, dann neigt man dazu, sich nach Möglichkeiten zum Testen zu erkundigen. Ich habe das durch einen Klick auf die für mich zuständige Internetseite getan. Dort komme ich auf diese Information: „Aktuelle Informationen zum Corona-Virus“. Wenn ich dann die relevante Stelle anklicke, nämlich: Ich habe Angst mich infiziert zu haben. Wo kann ich mich testen lassen? dann kommt der hier angehängte Text. Schauen Sie sich mal die von mir gefetteten Stellen an, vor allem den letzten Absatz.

Corona – kompetente unangepasste Stimmen: Dr. Wodarg, Professor Dr. Stefan Hockertz, Prof. Didier Raoult, Dr. Jenö Ebert, Dr. med. Klinghardt, Gesundheitsstatistiker Prof. Dr. Gerd Bosbach, Prof. Dr. Karin Mölling, Dr. med. Claus Köhnlein – LAUFENDE UPDATES DER UNVOLLSTÄNDIGEN LISTE! Dazu die aktuelle Anmerkung der Neuen Rheinischen Zeitung: Videos, die sich kritisch mit dem Corona-Manöver befassen, werden von YouTube entfernt – zwei Beispiele...

Artikel des serbischen Ökonomen Nebojsa Katic in Serbiens führender Tageszeitung POLITIKA: WENN ABER DIE PANDEMIE VORBEI IST Zunächst aber erst eine Erklärung zu meiner Überschrift: ” … wie nach Hindenburg oder noch schlimmer”. Das bezieht sich auf den CORONA-Brief 5 und dort auf das OPA-Blog/kranich05-Zitat: „… bekommt mir wie eine Badekur“: „Junge Leute wissen nicht, wer das gesagt hat und was es denn war, was ihm so ausnehmend gut bekam.... "

1. Krankheitsbild Ich habe mehrere elektronische Patienten Akten eingesehen und es zeigt sich überall praktisch das gleiche Bild, akuter fieberhafter Atemwegsinfekt, im Labor positives CRP (Entzündung) Und später in der Regel ein positiver Covid -Test, vor allem aber immer im Röntgen oder im Computertomogramm der Lunge ein bilaterales Infiltrat im Sinne einer beidseitigen interstitiellen Lungenentzündung. Diese Befunde sind deckungsgleich zu den Berichten aus Italien von vor zwei Wochen. Bilaterale interstitielle Lungenentzündung, Bilaterale interstitielle Lungenentzündung, Bilaterale interstitielle Lungenentzündung....

Nach mehrtägigen Verhandlungen konnten sich die US-Regierung sowie die Republikaner und Demokraten im Kongress auf die Details eines großen Stützungsprogramms verständigen. Das zwei Bio. US-Dollar schwere Konjunkturpaket soll die Folgen der Corona-Krise abfedern.