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Krieg und Frieden werden auch über Sprache und Wortwahl geschaffen. Mehr als wir es uns vielleicht bewusst sind, können wir durch Begriffe, Ausdrücke und den Gebrauch von Sprache beeinflusst und die öffentliche Wahrnehmung geschichtlicher Ereignisse in eine bestimmte Richtungen gelenkt werden. In seinem neuen Buch „Wort-Waffen abschaffen“ plädiert der Sprachwissenschaftler und Didaktiker Joachim Grzega für eine Reflexion des Gebrauchs unserer Sprache und zieht dabei auch Vergleiche zu anderen europäischen Sprachen, deren Entwicklung, und wie der Gebrauch von Sprache unser Denken und Handeln beeinflussen kann. Wir haben mit Joachim Grzega gesprochen, der uns in diesem Interview interessante Einblicke in seine Arbeit gibt. Herr Grzega, Ihr neues Buch heißt „Wort-Waffen abschaffen – Beobachtungen zu Europas gewaltvoller Wortwahl und Ideen für eine friedensstiftende Sprache“. Kann man mit Wörtern und Sprache auch Krieg führen?


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Letzte Aktualisierung am 22.02.2020 22:00

FDP : Zurück zu den Ursprüngen (Plakat 1949)

Mike S. MikeS30966360 Mike S.

RT @haraldpflueger: Health Ministry: No Coronavirus cases in Syria: Damascus SANA – The Ministry of Health reiterated that no cases of Coro…

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