Am 11. September 1973 putschte das chilenische Militär unter General Augusto Pinochet mit Hilfe der USA gegen den demokratisch gewählten Präsidenten Salvador Allende. Der Marxist hatte mit der “Unidad Popular” 1970 die Wahlen gewonnen und Reformen eingeleitet, unter anderem verstaatlichte er die Bodenschätze. Im neuen Podcast schildert die chilenische Kommunistin Nancy Larenas, wie sie den Putsch erlebte und ihre Flucht in die DDR. Walter Bauer (DKP) erinnert sich, welche Bedeutung Chile unter Allende für die deutsche Linke hatte.

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