Es sind noch 44 Tage bis zum Tag der Wahl des Präsidenten der USA, und was sich bis jetzt abzeichnet, sind eher Krämpfe als Wahlkampf. Der Amtsinhaber im Weißen Haus unternimmt seit Wochen nichts anderes, als mit allen nur denkbaren und vielen bisher undenkbar scheinenden Aktionen und Äußerungen auf eine Wiederwahl am 3. November hinzuarbeiten. Es gibt offenbar absolut nichts, was ihn daran hindert, sich selbst als den größten Präsidenten aller Zeiten darzustellen und sämtliche Gegner von oben bis unten mit Dreck zu bewerfen.

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Letzte Aktualisierung am 30.10.2020 19:58

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