Sieben Gemeinden – Bettemburg, Esch/Alzette, Monnerich, Kayl, Roeser, Sassenheim und Schifflingen – haben im Rahmen der Genehmigungsprozedur für die Joghurt-Fabrik des griechischen Familienkonzerns Fage die zuständigen Behörden im Umwelt- und im Wirtschaftministerium darauf hingewiesen, dass das Einleiten von 3.100 Kubikmeter Abwasser am Tag in die Alzette das Potential habe, den Fluss, der im oberen Lauf ohnehin in einem schlechten Zustand ist, zu ersticken.

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