La première ministre britannique Theresa May, consciente qu’elle n’avait pas la capacité de diriger son gouvernement, de gouverner son parti ou de ratifier le projet le plus important pour son pays depuis la Seconde Guerre mondiale, la sortie de l’Union Européenne, a démissionné et quittera son poste le 7 juin pour un autre leader conservateur.

Einleitung - Unter dem Schlagwort „Global Britain“ unternimmt die britische Regierung seit einiger Zeit beträchtliche Anstrengungen, um einem machtpolitischen „Brexit-Kater“ zu entgehen, indem sie buchstäblich in die Offensive geht. Obwohl der erstmals bereits im Oktober 2016 von Premierministerin Theresa May ins Spiel gebrachte Begriff die aktuelle Debatte um die künftige britische Rolle in der Welt maßgeblich prägt, wurde dennoch vielfach seine Schwammigkeit beklagt.

Der BREXIT beschäftigt die Menschen innerhalb der EU schon viel zu lange. Das schreit nach einer EU-Verordnung, um das böse Thema EU-konform abzuarbeiten.

À ceux qui pensent qu’on peut faire plier l’Union européenne rien qu’en désobéissant aux traités et en faisant valoir son 5ème rang de puissance mondiale, regardez ce que l’UE fait subir à la 4ème puissance mondiale, la Grande-Bretagne, pour la punir du Brexit. De fait, c’est à une véritable agression que se livre l’UE contre la Grande-Bretagne avant que la rupture soit consommée, en principe dans les semaines qui viennent

Was wir hier erleben, ist nichts anderes als ein abgekarteter Schaukampf zwischen London und Brüssel, der vor allem dazu dient, Zeit zu schinden und der internationalen Finanzelite die Möglichkeit zu verschaffen, ein ihren Interessen entsprechendes Arrangement zu treffen oder den Brexit durch ein erneutes – mit Hilfe der Medien herbeigeführtes – negatives Referendum zu verhindern.

Es war einmal der 23. Juni 2016. Die Brexit-Befürworter haben sich durchgesetzt und die Abstimmung mit 17.410.742 : 16.141.241 Stimmen gewonnen. Insgesamt haben sich 263 von 382 Wahlbezirken für den Austritt aus der EU ausgesprochen. Die Wahlbeteiligung betrug 72,2%. Für den EU-Verbleib haben sich Nordirland, Schottland und der Großraum von London ausgesprochen.

Afin de comprendre les véritables enjeux géopolitiques, en termes de pouvoir, de la question du Brexit, il faut s’échapper de la technicité mise, à de très rares exceptions près, en avant par tous les médias, « mainstream » et « alternatifs » et considérer les choses sous leur angle non pas politicien mais réellement politique, c’est-à-dire sous celui de la réalité des forces en présence.

Groß war das mediale Geschrei am Dienstagabend nach der Abstimmung im britischen Parlament für oder gegen den Brexit-Deal. Geschrei in alle Richtungen: „May hat eine krachende Niederlage erlitten“, „Ratlosigkeit in der EU“, „Brexit-Chaos“, „Panik vor hartem Brexit“, „Briten treffen Vorbereitung für Bürgerkrieg“ usw. Dass Theresa May bei der Parlamentsabstimmung über den EU-Brexit-Deal eine krachende Niederlage erleiden würde, war abzusehen.

Theresa May ist mit ihrem Brexit-Plan sowohl im Ober- als auch im Unterhaus krachend gescheitert. Nachdem die Aufregung über diese historische Niederlage sich gelegt hat, macht sich nun die vollkommene Ratlosigkeit breit, denn es gibt keine denkbare Lösung, die eine parlamentarische Mehrheit finden könnte. Großbritannien steckt in einer Sackgasse, in die Politiker das Land gesteuert haben, denen parteipolitische Ränkespiele wichtiger waren als das Schicksal ihres Landes und ihrer Wähler. Die Rechnung für das Versagen der Politik werden noch ganze Generationen zahlen.

Britain is dispatching some 1,000 marines to join NATO war exercises off Norway in “a show of strength to Russia”. The move is but one of several military muscles being flexed by Britain in a bid to boost its international standing.