Bluff was a central feature of British power even when the British empire covered a large part of the globe. A story illustrating this tells of a royal navy captain who was sent with a small ship to the far east to force a defiant local ruler to obey some orders issued by the British authorities.

Ein großer Teil in mir hofft, dass er das Wort Brexit nie wieder hören muss. Wie so viele im Land, seien es die hartgesottenen Remainer oder die hartgesottenen Leaver, oder die in der Mitte, erfüllt mich dieses Wort mit einem starken Gefühl aus Langeweile, einem unguten Gefühl von Übelkeit, und der beunruhigenden Vorstellung, dass, was auch immer in den nächsten Monaten passiert, es sehr wahrscheinlich ist, dass es zu irgendeiner Art von ziviler Unordnung kommen wird.

The stern warning comes just days after the UK Parliament passed a bill that obliges Prime Minister Boris Johnson to seek an extension of the October 31 deadline from Brussels if no Brexit deal has by then been negotiated with the EU. If the bloc proposes a different divorce date, then Downing Street still has to accept it within two days. But that’s unlikely to be the case. “In the current circumstances, it’s no!” French Foreign Minister Jean Yves le Drian said, as cited by AFP.

Bulldogs are notorious for their tenacity or “cool persistency of purpose”, as Honest Abe said of General Grant, “He has the grip of a bulldog; when he once gets his teeth in, nothing can shake him off.” The EU master class could give the doggies a lockjaw master-class. Many European states have tried to free themselves from the Prison of the European Nations; all failed.

Der britische Premier Boris Johnson will als der Brexit-Churchill in die Geschichtsbücher eingehen. Winston Churchill war der Kriegspremier Grossbritanniens während des 2. Weltkriegs, der sich 1940, in einer scheinbar aussichtslosen Lage, Hitler in den Weg stellte, Grossbritannien hinter sich vereinigte und Hitlers Angriffen nicht nur standhielt, wie in der “Battle of Britain”, sondern ihm auch die erste grosse Niederlage in der Schlacht von El Alamein beibrachte.

«[Boris Johnson] a déclaré que si un accord doit être conclu, il faut éliminer le « filet de sécurité » [sur la frontière irlandaise]. C’est évidemment inacceptable et ne relève pas du mandat du Conseil européen» : dans un courriel adressé aux représentants des 27 autres Etats membres le 25 juillet, le négociateur de l’UE Michel Barnier a apporté une fin de non-recevoir claire aux volontés de renégociation du Brexit émises par le nouveau Premier ministre britannique Boris Johnson.

Nach dem Votum der Briten für den Brexit war Russland immer wieder unterstellt worden, über Facebook das Referendum beeinflusst zu haben. Der frühere Vizepremier und heutige Facebook-Manager Nick Clegg erklärt nun, dass es dafür keine Beweise gebe. Nach Auffassung von Nick Clegg gibt es "absolut keine Beweise", dass Russland versuchte, über Facebook den Ausgang des Brexit-Referendums zu beeinflussen.

La première ministre britannique Theresa May, consciente qu’elle n’avait pas la capacité de diriger son gouvernement, de gouverner son parti ou de ratifier le projet le plus important pour son pays depuis la Seconde Guerre mondiale, la sortie de l’Union Européenne, a démissionné et quittera son poste le 7 juin pour un autre leader conservateur.

Einleitung - Unter dem Schlagwort „Global Britain“ unternimmt die britische Regierung seit einiger Zeit beträchtliche Anstrengungen, um einem machtpolitischen „Brexit-Kater“ zu entgehen, indem sie buchstäblich in die Offensive geht. Obwohl der erstmals bereits im Oktober 2016 von Premierministerin Theresa May ins Spiel gebrachte Begriff die aktuelle Debatte um die künftige britische Rolle in der Welt maßgeblich prägt, wurde dennoch vielfach seine Schwammigkeit beklagt.

Der BREXIT beschäftigt die Menschen innerhalb der EU schon viel zu lange. Das schreit nach einer EU-Verordnung, um das böse Thema EU-konform abzuarbeiten.

À ceux qui pensent qu’on peut faire plier l’Union européenne rien qu’en désobéissant aux traités et en faisant valoir son 5ème rang de puissance mondiale, regardez ce que l’UE fait subir à la 4ème puissance mondiale, la Grande-Bretagne, pour la punir du Brexit. De fait, c’est à une véritable agression que se livre l’UE contre la Grande-Bretagne avant que la rupture soit consommée, en principe dans les semaines qui viennent

Was wir hier erleben, ist nichts anderes als ein abgekarteter Schaukampf zwischen London und Brüssel, der vor allem dazu dient, Zeit zu schinden und der internationalen Finanzelite die Möglichkeit zu verschaffen, ein ihren Interessen entsprechendes Arrangement zu treffen oder den Brexit durch ein erneutes – mit Hilfe der Medien herbeigeführtes – negatives Referendum zu verhindern.

Es war einmal der 23. Juni 2016. Die Brexit-Befürworter haben sich durchgesetzt und die Abstimmung mit 17.410.742 : 16.141.241 Stimmen gewonnen. Insgesamt haben sich 263 von 382 Wahlbezirken für den Austritt aus der EU ausgesprochen. Die Wahlbeteiligung betrug 72,2%. Für den EU-Verbleib haben sich Nordirland, Schottland und der Großraum von London ausgesprochen.

Afin de comprendre les véritables enjeux géopolitiques, en termes de pouvoir, de la question du Brexit, il faut s’échapper de la technicité mise, à de très rares exceptions près, en avant par tous les médias, « mainstream » et « alternatifs » et considérer les choses sous leur angle non pas politicien mais réellement politique, c’est-à-dire sous celui de la réalité des forces en présence.

Groß war das mediale Geschrei am Dienstagabend nach der Abstimmung im britischen Parlament für oder gegen den Brexit-Deal. Geschrei in alle Richtungen: „May hat eine krachende Niederlage erlitten“, „Ratlosigkeit in der EU“, „Brexit-Chaos“, „Panik vor hartem Brexit“, „Briten treffen Vorbereitung für Bürgerkrieg“ usw. Dass Theresa May bei der Parlamentsabstimmung über den EU-Brexit-Deal eine krachende Niederlage erleiden würde, war abzusehen.

Theresa May ist mit ihrem Brexit-Plan sowohl im Ober- als auch im Unterhaus krachend gescheitert. Nachdem die Aufregung über diese historische Niederlage sich gelegt hat, macht sich nun die vollkommene Ratlosigkeit breit, denn es gibt keine denkbare Lösung, die eine parlamentarische Mehrheit finden könnte. Großbritannien steckt in einer Sackgasse, in die Politiker das Land gesteuert haben, denen parteipolitische Ränkespiele wichtiger waren als das Schicksal ihres Landes und ihrer Wähler. Die Rechnung für das Versagen der Politik werden noch ganze Generationen zahlen.