Es ist immer das gleiche Spiel: Man erfinde „Privilegien“, und fordere deren Abschaffung. Am besten im Namen der „kommenden Generationen“. Auch die NZZ spielt auf dieser Leier. Ein Faktencheck Der Artikel Darum will die NZZ die „Privilegien“ der Rentner abbauen erschien zuerst auf Makroskop.

Gewinnerzielung ist kein Unternehmenszweck, sondern die Folge gesellschaftlicher Wertschöpfung. Eine Ergänzung zu Günter Grzegas Kommentar zur Gemeinwohl-Ökonomie um die betriebswirtschaftliche Perspektive. Der Artikel Die Gemeinwohl-Ökonomie aus betriebswirtschaftlicher Sicht erschien zuerst auf Makroskop.

Bisher halten die Euro-Reformer an ihrem Zeitplan fest: In der Debatte um EU-Finanzminister, Euro-Budget, Bankenunion, Stabilisierungsfunktion und so weiter sollen im Juni Entscheidungen fallen. Das wirkte schon vor Wochen unrealistisch. Mittlerweile scheint es vollkommen unmöglich zu sein. Der Artikel Die Euro-Reformer driften weiter auseinander erschien zuerst auf Makroskop.

Der Eurokrise wollen drei hochdekorierte Autoren auf den Grund gehen. Wenig neu analysieren sie die makroökonomischen Ungleichgewichte in der Eurozone als Folge von fehlgeleiteten Kapitalflüssen. Zum Staunen aber ist, wie sie das tun. Der Artikel Ein Buch zum Staunen erschien zuerst auf Makroskop.

Es gibt Indikatoren, die gesellschaftliche Umbrüche sehr zuverlässig anzeigen, ohne dass es für deren Zuverlässigkeit wissenschaftlicher Beweise bedürfte. So ein Indikator ist das, was ich am 1. Mai tue – oder eben nicht tue. Der Artikel Ohne Arbeit – am Tag der Arbeit! erschien zuerst auf Makroskop.

Seine Gegner malen den Brexit als wirtschaftliche Apokalypse, die nur den Rechten nutze. Tatsächlich stellt er für die britische Linke eine einmalige Gelegenheit dar: den radikalen Bruch mit dem Neoliberalismus und den Institutionen, die ihn unterstützen. Der Artikel Warum die Linke den Brexit begrüßen sollte erschien zuerst auf Makroskop.

Die Industrieländer haben ihren Aufstieg durch Eingriffe in den Markt bewerkstelligt: zielgerichtete Kredite, Forschung und Schutzzölle. Doch heute erschweren sie den aufholenden Staaten ähnliche staatliche Eingriffe. Der Artikel Handels- und Industriepolitik: Wasser predigen, Wein trinken erschien zuerst auf Makroskop.

Italien befindet sich in einem flachen Wirtschaftsaufschwung. Doch jenseits der aktuellen Konjunkturdaten – welche langfristige Perspektive hat das Land? Der Artikel Italiens (schlechte) Perspektiven erschien zuerst auf Makroskop.

Infrastruktur in privatwirtschaftlichen Händen war noch nie eine gute Idee. Jedoch stellt sich die Frage, ob die tradierten Formen staatlicher Regulierung und Kontrolle bis hin zur Verstaatlichung der neuen Qualität digitaler Kommunikation angemessen sind, oder ob wir neue Formen öffentlich-rechtlicher Institutionen benötigen. Der Artikel Internetmonopole! erschien zuerst auf Makroskop.

So lautet die These von Weltredakteur Jan Dams und wir fragen uns nun, ob es zwischen "bürgerlicher Mitte" und "Rechtspopulismus" einen erkennbaren Unterschied gibt. Der Artikel Deutscher Staat bedient sich schamlos bei deutschen Sparern erschien zuerst auf Makroskop.

Geschickt habt ihr das eingefädelt, Neoliberale – die Schwarze Null macht niedrige Lohnabschlüsse, und niedrige Lohnabschlüsse machen die Schwarze Null. Und alle machen mit, da es so vernünftig ist ... Der Artikel It’s the overhang, stupid! erschien zuerst auf Makroskop.

„A nasty surprise“ nennt die Financial Times die neuesten Daten zur europäischen Wirtschaft und sie hat Recht. Was wir schon seit einigen Monaten sagten, kommt jetzt langsam bei denen an, die noch ernsthaften Journalismus betreiben – was die meisten deutschen Medien allerdings ausschließt. Der Artikel Die deutsche und europäische Konjunktur im Spätwinter des Jahres 2018 – 3 erschien zuerst auf Makroskop.

Der öffentliche Dienst und seine Unternehmen sind kein geeignetes Terrain für große Arbeitskämpfe. Das zeigt auch der ver.di Tarifabschluss. Linke Gewerkschaftskritiker verstehen das nicht, weil sie die objektiven Voraussetzungen ignorieren. Der Artikel Der öffentliche Dienst und die „Europäisierung“ der Tarifpolitik erschien zuerst auf Makroskop.

Wenn man sich vom unsinnigen Finanzierungsgedanken für die Staatsausgaben freimacht, ist auch der Blick für die tatsächliche Aufgabe von Steuern, Anleihen und ihrem Rückkauf durch die Zentralbank nicht länger getrübt. Der Artikel Streit um die „monetäre Staatsfinanzierung“ erschien zuerst auf Makroskop.

Warum wurde Puigdemon der Rebellion bezichtigt? Und wie konnte es dazu kommen, dass seine Zukunft – und wohl die des Konflikts zwischen Katalonien und Spanien – in den Händen der deutschen Justiz liegt? Der Artikel Kataloniens Schicksal in der Hand des deutschen Rechts erschien zuerst auf Makroskop.

In heute geradezu verblüffender Klarheit skizzierte Gregor Gysi am 23. April 1998 im Bundestag, welche Folgen die bevorstehende Euro-Einführung für Europa haben werde. Genau 20 Jahre später wissen wir: Er sollte bis ins Detail Recht behalten. Der Artikel Als Gysi vor dem Euro warnte erschien zuerst auf Makroskop.

Die bisherigen Tarifabschlüsse in 2018 sind allesamt besser als in den Vorjahren, aber immer noch zu schwach, um im Euro-Raum die dringend benötigte Wiederangleichung der Lohnstückkostenentwicklung zu unterstützen. Der Artikel Die deutschen Tarifabschlüsse aus europäischer Perspektive erschien zuerst auf Makroskop.

Die Linke muss sich wohl einer bitteren Erkenntnis stellen: Die Menschen mögen Entertainment. Jetzt wird es Zeit, dass die Linken ihre Inhalte populärer feilbieten. Mit trockenen Analysen und spaßbefreiten Einwürfen kommt man nämlich nicht weit. Der Artikel Die Sprache der Müden, Armen und der geknechteten Massen erschien zuerst auf Makroskop.

Wer mit einer schwachen Forderung in Lohntarifverhandlungen geht, der hat nicht erst in der heißen Endphase der Verhandlungen keine Luft mehr, um dicke Backen zu blasen. Der Artikel Der Suizid-Versuch des ver.di Kaders erschien zuerst auf Makroskop.

Empirische Erfahrungen zeigen: bei staatlichen Budgetrestriktionen handelt es sich nicht um einen „notwendigen Mythos“, sondern um eine Abkehr ökonomischer Aufklärung hin zu einem mittelalterlichen Aberglauben. Der Artikel MMT: Nicht nur graue Theorie, sondern gelebte Praxis erschien zuerst auf Makroskop.

Die meisten Ökonomen glauben, deutsche Exportüberschüsse würden durch Ersparnisse der Bürger des Überschusslandes finanziert. Alice Weidel bringt nun eine weitere interessante These in Umlauf: Die Deutsche Bundesbank wird zur Zahlung der Überschüsse einfach angewiesen. Der Artikel Alice in Wonderland erschien zuerst auf Makroskop.
Letzte Aktualisierung am 24.06.2018 01:00
Yousuf AbuSoud Yousuf114 Yousuf AbuSoud

@haraldpflueger Das gleiche Prinzip beobachte ich bei terroristischen Gruppen der PKK auch! In der BRD erhalten sie… https://t.co/spzEhuZQU2

13 hours, 40 minutes ago Reply Retweet Favorite
nach oben