Völlig überlastete Professoren und wissenschaftliche Mitarbeiter ohne mittel- und langfristige Perspektiven. Es wird sich nichts ändern, wenn Studierende und Mittelbau nicht ein wirkliches Fass aufmachen. Der Artikel Fragt doch mal die Profs, wie fürsorglich sie ihren Mittelbau verschrotten… erschien zuerst auf Makroskop.

Ähnlich wie Deutschland galten die Niederlande in den 90er Jahren als "kranker Mann Europas". Die Macht der Gewerkschaften, so damals die Meinung, habe zu einem starrem Korporatismus geführt, der Staat sei nicht mehr überlebensfähig. Dann aber kam Wim Kok und änderte alles. Der Artikel Neoliberalismus in den Niederlanden erschien zuerst auf Makroskop.

In seinen Einwänden gegen die „Modern Monetary Theory“ spricht sich Martin Höpner für die Beibehaltung des Mythos der Budgetrestriktion aus, weil dieser eine nützliche Funktion erfülle. Doch das ist keine sinnvolle Strategie. Der Artikel Wie viele Mythen braucht der Mensch? erschien zuerst auf Makroskop.

„Es kann nicht richtig sein“ ,meint der Bundesfinanzminister, dass wir immer mehr Schulden machen. Doch es ist richtig! Olaf Scholz versteht die Welt der Schulden offensichtlich nicht, er tut aber auch nichts, um sie verstehen zu können. Der Artikel Kann sein, was nicht sein darf? erschien zuerst auf Makroskop.

Hat Fiskal- und Geldpolitik einen Schutz nötig, indem man die Massen über die tatsächlichen Funktionsmechanismen in Unkenntnis lässt und ihnen einen Mythos erzählt? Anmerkungen zum Debattendrama um die Staatsfinanzierung. Der Artikel Mythos, Staatsschulden und die Explosion der Ansprüche erschien zuerst auf Makroskop.

Im zweiten Monat dieses Jahres scheint sich auch in Europa insgesamt der konjunkturelle Rückschlag fortgesetzt zu haben. Die Industrieproduktion, die den Aufschwung bisher vorantrieb, ist ins Stocken gekommen. Der Artikel Die deutsche und europäische Konjunktur im Spätwinter des Jahres 2018 – 2 erschien zuerst auf Makroskop.

US Präsident Donald Trump hat eine besondere Vorliebe für Chaos und Konflikt, wie er mehrmals öffentlich prahlte. Im Weißen Haus scheint das Chaos auch buchstäblich zu leben: wahre Geistergeschichten machen die Runde. Der Artikel Amerika übt das Chaos erschien zuerst auf Makroskop.

»It‘s the economy, stupid!«, war Slogan eines US-Präsidentschaftskandidaten namens William Clinton. Gemeint war die Bedeutung ökonomischer Prozesse für alle Bereiche der Gesellschaft. Den einen gilt der Markt als bestmögliche Steuerung moderner Staaten, anderen sind sie das Übel schlechthin. Über diese Fragen diskutieren Prof. Dr. Heiner Flassbeck (freier Wirtschaftsforscher und Publizist) und Prof. Dr. Martina Metzger (Professorin für monetäre Ökonomik, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin) bei der Komischen Oper in Berlin. Der Artikel Mikro, Makro, Markt? – Zu den Auswirkungen einer globalisierten Marktwirtschaft erschien zuerst auf Makroskop.

Es gilt die Praxistauglichkeit der MMT gewissenhaft gegen die verfügbaren Einsichten in das Verhalten realer, mit „traditionalistischen“ Mindmaps ausgestatteter individueller und kollektiver Akteure zu prüfen. Hier hat die Theorie eine Leerstelle. Der Artikel Die Debatte um MMT: Eine Nachlese erschien zuerst auf Makroskop.

Noch immer gibt es über den Ursprung der Eurokrise erhebliches Unverständnis, weil man allzu leicht bereit ist, den Staaten die Schuld in die Schuhe zu schieben. Doch Heiner Flassbeck zeigt, welches die Funktionsbedingungen einer Währungsunion sind und wie dagegen schon in den Gründerjahren verstoßen wurde. Der Artikel Heiner Flassbeck am 17.4. in Bochum erschien zuerst auf Makroskop.

Die "Abwicklung" der Banco Popular wird als Blaupause für ein marktkonformes "Bail-in", anstelle des bislang üblichen und das Haftungsprinzip verletzende „Bail-out“ durch den Steuerzahler gefeiert. Schaut man genauer hin, sieht man ein Lehrstück aus der Wirtschaftskriminalistik. Der Artikel Banco Popular: Wie EU-Institutionen den Rechtsstaat untergraben erschien zuerst auf Makroskop.

Die Annahmen, die zutreffen müssen, damit Spezialisierung und „Freihandel“ vorteilhaft für alle Beteiligten werden, sind wahrhaft heroisch: Keinerlei internationale Kapitalmobilität, keine Arbeitslosigkeit, perfekte Wechselkursanpassungen, ein allgemeines Gleichgewicht – ferner von der Realität geht nicht. Der Artikel Freihandelstheorie: Vollends statische Welt erschien zuerst auf Makroskop.

Die Modern Monetary Theory nimmt für sich in Anspruch, über ein geschlossenes wirtschaftspolitisches Konzept zu verfügen. Bei näherem Hinsehen ist das aber nicht so einfach wie es oft klingt. Die internationale Währungsordnung und die Inflationstheorie sind klare Schwachpunkte. Der Artikel Was ist zu kritisieren an der MMT? erschien zuerst auf Makroskop.

Unternehmen wie Facebook, Google und Amazon sind zu gigantischen Monopolen geworden, die sich der Kontrolle zunehmend entziehen. Dabei geht es nicht nur um Fragen des Wettbewerbs. Auf dem Spiel steht der Souveränitäts- und Steuerungsanspruch des Staates. Der Artikel Google, Facebook und das Hoheitsgebiet des Staates erschien zuerst auf Makroskop.

Die Auseinandersetzung mit der ricardianischen Freihandelstheorie ist eine Einladung, pragmatisch über den Welthandel nachzudenken. Adam Smith hat in Wohlstand der Nationen vorgemacht, wie ein wenig mehr Reflexivität in der Theoriebildung aussehen könnte. Der Artikel Ricardos Freihandel im Angesicht der Realitäten erschien zuerst auf Makroskop.

Das „Modell Schweiz“ funktioniert nur noch durch Einwanderung. 60.000 netto pro Jahr müssen es schon sein, sonst brechen neben den Staatsfinanzen auch noch die Sozialsysteme zusammen. Der Artikel Für die Schweiz ist Einwanderung zur Droge geworden erschien zuerst auf Makroskop.

Lesenswert beschreibt Hermann Ploppa die Weltsicht und das Wirken des „Wirtschaftsnobelpreisträgers“ James Buchanan. Mitschwingt, dass Neoliberale wie Buchanan die Rolle des Staates möglichst kleinhalten wollen. Hier gilt Vorsicht: denn der Neoliberalismus zeichnet sich gerade durch seine große Abhängigkeit vom Staat aus. Der Artikel Der Staat als Handlanger des Neoliberalismus erschien zuerst auf Makroskop.

Die Ankündigung Christian Sewing zum Vorstandvorsitzenden machen zu wollen und die Demission des Co-Chefs des Investmenbanking Marcus Schenk, personifizieren die Abkehr von einem gesellschaftlich schädlichen Geschäftsmodell. Zeit, dass die Politik diesem Beispiel folgt. Der Artikel Deutsche Bank: Der Spuk ist vorüber! erschien zuerst auf Makroskop.

Im zweiten Monat dieses Jahres hat sich der konjunkturelle Rückschlag fortgesetzt. Die Auftragseingänge in der Industrie stagnieren und auch der deutsche Einzelhandel ist weiter schwach. Auch im Rest Europas gibt es Anzeichen für eine Abschwächung. Der Artikel Die deutsche und europäische Konjunktur im Spätwinter des Jahres 2018 – 1 erschien zuerst auf Makroskop.

Gibt es schon eine Alternative zum Neoliberalismus? Können wir einfach zurückkehren zum Modell der „Sozialen Marktwirtschaft“? Das ist zu kurz gesprungen. Wir brauchen ein neues System, das weder zügelloser Kapitalismus noch gleichmacherischer Kommunismus ist. Der Artikel Die Gemeinwohl-Ökonomie – eine Alternative zum Neoliberalismus erschien zuerst auf Makroskop.

Wir leben in ungewöhnlich turbulenten Zeiten. Die EU im permanenten Krisenmodus, Aufstieg der extremen Rechten, ein historischer Niedergang der Sozialdemokratie, in den USA ein unberechenbarer Präsident, die Türkei auf dem Weg in die Diktatur, Konfrontation mit Russland, Bürgerkriege und Kriege an den Außengrenzen der EU. Der Artikel Zwischen Aufbruch und Niedergang erschien zuerst auf Makroskop.