Schön, dass auch die ZEIT Märchen über Staatsschulden begegnen will. Schade, dass dabei Narrative verbreitet werden, die ihre vermeintlichen Gefahren nur noch glaubhafter machen. Der Artikel Die Last mit der Schuldenlast erschien zuerst auf MAKROSKOP.

Mitte März verdrängte die Corona-Pandemie alle anderen Themen aus der Berichterstattung. Der Medienwissenschaftler Stephan Russ-Mohl kritisiert, die Menschen seien in Angst und Panik versetzt worden. Der Artikel „Overkill an einseitiger Corona-Berichterstattung“ erschien zuerst auf MAKROSKOP.

Offene Fragen, Ausgrenzung, intransparente Informationspolitik: Die Bundesregierung ist in der Corona-Krise ein Stabilitätsrisiko. Der wirtschaftliche, soziale und gesundheitliche Schaden ist groß. Der Artikel Systemische Stabilitätsrisiken erschien zuerst auf MAKROSKOP.

Anfang der 1980er Jahre begann man damit, Sozialpolitik umzudeuten: plötzlich sollte die Rente Wachstum generieren. Der Artikel Das neoliberale Rentenmodell erschien zuerst auf MAKROSKOP.

Als das große Wumms wird das Konjunkturpaket von den meisten Medien bejubelt. Das ist ein Irrtum. Gemessen an dem, worum es geht, ist das Paket ziemlich kleinmütig. Die Dimension der Krise wird unverändert unterschätzt. Der Artikel Wumm ohne Mumm erschien zuerst auf MAKROSKOP.

Corona ist Klimawandel im Zeitraffer und eine starke Lektion. Die Lehre: das künftige Leben wird sich innerhalb klimafreundlicher Grenzen bewegen müssen. Der Artikel Schuss vor den (Klima-)Bug erschien zuerst auf MAKROSKOP.

Die Realität des permanenten Ausnahmezustands wird von einer Debatte über Gesetzestreue verdrängt. Doch wer über die paradoxe Konstruktion des EURO nicht sprechen möchte, sollte über den „Notstand“ schweigen. Der Artikel Kognitive Dissonanz in der Eurozone erschien zuerst auf MAKROSKOP.

Demokratie ist eine sehr gute Sache. Kann es von diesem Guten auch zu viel geben? Philip Manows verblüffende Antwort – Ja! Grund genug, sein neuestes Buch „(Ent-)Demokratisierung der Demokratie“ zu lesen? Der Artikel Anamnese der Demokratie erschien zuerst auf MAKROSKOP.

Es ist kein Wunder, dass viele dem Staat nicht mehr vertrauen. Nur – kann man eine Pandemie und die anderen drängenden Herausforderungen unserer Zeit ohne starken Staat bewältigen? Der Artikel 2+2 ergibt vier, immer und überall erschien zuerst auf MAKROSKOP.

Die Corona-Wirtschaftshilfen werden den Staat im nächsten Jahrzehnt viel kosten. Doch auch für Konzerne hat das einen Preis: es wird viel über Steuerumgehung, Unterbezahlung in Betrieben und Selbstbereicherung an der Spitze diskutiert werden. Der Artikel Megakonzerne unter politischem Druck erschien zuerst auf MAKROSKOP.

Damit die Corona-Krise nicht zur globalen Depression wird, müssen sich die Staaten massiv verschulden. Ist das ein Problem? Der Artikel Es ist genug Geld da – leider erschien zuerst auf MAKROSKOP.

Wann, wenn nicht jetzt? Eigentlich müssten die Gewerkschaften die Corona-Krise nutzen, um aus ihrer gesamtwirtschaftlichen Konfusion auszubrechen und verlorenes Terrain zurückerobern. Der Artikel Das Virus in den Gewerkschaften erschien zuerst auf MAKROSKOP.

Die staatlichen Hilfen zur Bewältigung der Corona-Krise provozieren Rufe, dies geschehe auf Kosten der Steuerzahler. Wie berechtigt ist diese Sorge und welche Schlüsse können aus ihr gezogen werden? Der Artikel … auf Kosten des Steuerzahlers? erschien zuerst auf MAKROSKOP.

Dirk Niepelt meint, man dürfe die Druckerpresse als Finanzierungsoption nicht kategorisch ausschließen. Immerhin entlaste sie den Steuerzahler. Sie sei aber anders als die Bankenfinazierung mit Inflationsrisiken behaftet. Eine Replik. Der Artikel Geld aus der Druckerpresse = Inflation? erschien zuerst auf MAKROSKOP.

Auch hinter Fake-News stecken Wahrheiten: Dass Autoritäten schwinden, man Regierungen ad hoc misstraut. Sie befinden sich in der Summe menschlicher Relationen. Der Artikel Summe menschlicher Relationen erschien zuerst auf MAKROSKOP.

Eine internationale Feuerwehr wird überall da gebraucht, wo es entweder keine nationalen Lösungen gibt oder nationale Regierungen dazu tendieren, Trittbrettfahrer zu spielen. Das gilt für den Handel, die monetären Beziehungen und für den Klimawandel. Der Artikel Wer braucht schon eine internationale Feuerwehr? erschien zuerst auf MAKROSKOP.

Die staatlichen Interventionen zur Bekämpfung der Corona-Krise drohen das Ungleichgewicht zwischen einem aufgeblähten Finanzsystem und einer Realwirtschaft mit andauernder Investitions- und Wachstumsschwäche zu vergrößern. Aus dieser Sackgasse führt nur eine aktivere Rolle der staatlichen Wirtschaftspolitik. Der Artikel Langfristige Risiken und Chancen der Corona-Kur erschien zuerst auf MAKROSKOP.

Die Diskussion um das PSPP-Urteil des Bundesverfassungsgerichts zeigt die Folgen einer Europäischen Integration, die sich schon zu lange auf das Handeln unabhängiger Institutionen statt auf politische Mehrheiten stützt. Der Artikel Ohne Demokratie geht es nicht erschien zuerst auf MAKROSKOP.

In der Covid-19-Krise hat sich der Krisenmanager Donald Trump als Totalversager mit massenhafter Todesfolge bewiesen. Nun soll eine Strategie helfen, die in der Spieltheorie „Glückspiel für die Auferstehung“ genannt wird. Auf Deutsch – er setzt alles auf eine Karte. Der Artikel Trump setzt alles auf eine Karte erschien zuerst auf MAKROSKOP.

Demokratische Selbstbestimmung der Nationalstaaten und funktionierende internationale Beziehungen sind durchaus vereinbar. Heiner Flassbeck und Friederike Spiecker hingegen reden einer supranationalen Technokratie das Wort. Der Artikel Demokratie und internationale Politik: Replik auf Flassbeck und Spiecker erschien zuerst auf MAKROSKOP.