Despite its charter proclaiming mutual defense and security, the NATO military alliance is showing a rather unbecoming dog-eat-dog individualistic reaction in coping with the coronavirus pandemic. The United States, the top dog in the 30-member pack of nations, is accused of “modern piracy” after it nabbed consignments of face masks which were bound for allies Canada, France and Germany to help those nations fight against soaring epidemics of the disease. To think too that only last year, NATO celebrated the 70th anniversary of its founding in 1949 with lots of fanfare and vain self-congratulations of how noble the alliance is. Skeptics, though, see the bloc as a Cold War relic whose security claims are but empty Orwellian excuses for warmongering and propping up obscenely wasteful corporate militarism.

Wenn es in Europa Staaten gibt, die ganz offensichtlich „über ihre Verhältnisse leben“ – und zwar ganz anders als Griechenland & Co., auf die dieser Spruch immer gemünzt ist –, dann sind es Litauen, Lettland und Estland. Sie haben zusammen genommen etwas mehr als sechs Millionen Einwohner, ihre gesamte Wirtschaftsleistung erreicht nicht einmal die Hälfte derjenigen Griechenlands. Hinter ihnen rangieren in der EU-Statistik nur noch Zypern und Malta. Und auch in das westliche Kriegsbündnis haben sie kaum etwas an militärischen Potenzen einzubringen gehabt. Ganz anders ihr gelebtes Selbstbewusstsein: Sie definieren sich offensiv als Feindstaaten mit vielen offenen Rechnungen gegenüber Russland, dem Kernland der alten Sowjetunion, der sie mal angehörten....Den Geist dieser Anspruchshaltung bezeugen sie schon mal mit einer wenig völkerfreundlichen Behandlung der russischen Minderheiten auf eigenem Territorium. Auch in der anderen Himmelsrichtung treten sie äußerst fordernd in Erscheinung,

Brian Cloughley - In 2015 Bill Gates gave a talk titled “We’re Not Ready for the Next Epidemic” in which, in a remarkable exhibition of understated and uncannily accurate prescience, he reflected on the outbreak of Ebola virus and forecast worse to come. This amazing man told us that “As awful as this epidemic has been, the next one could be much worse. The world is simply not prepared to deal with a disease — an especially virulent flu, for example — that infects large numbers of people very quickly. Of all the things that could kill 10 million people or more, by far the most likely is an epidemic. But I believe we can prevent such a catastrophe by building a global warning and response system for epidemics. It would apply the kind of planning that goes into national defence — systems for recruiting, training, and equipping health workers; investments in new tools; etc — to the effort to prevent and contain outbreaks.”

Zahlreiche Diplomaten werden ausgewiesen. Ist das das Vorspiel für einen neuen Krieg? Ein neuer kalter Krieg hat auf jeden Fall schon wieder angefangen. Abrüstung statt Krieg! Die EU hat zu einer Initiative aufgerufen, unter Einfluss von NATO, um europäische Infrastrukturen, wie Autobahnen und Brücken, auch für militärische Bewegungen zu vereinfachen. Bisher haben bürokratische Hürden das verhindert. Wurde die EU nicht gegründet, um innerhalb von Europa Kriege auszuschalten. Wollen wir jetzt gemeinsam einen neuen Krieg gegen Russland anfangen?

Seit Jahren führt die Türkei in Syrien eine Militäroperation nach der anderen durch. Dabei ist Syrien ein Staat, dessen Souveränität und territoriale Integrität durch die UNO garantiert werden sollte. Gegen die Türkei werden dennoch keine Sanktionen verhängt. Warum nicht? Russland ist seit fast sechs Jahren dem Vorwurf ausgesetzt, eine militärische Intervention in der Ukraine durchzuführen – oder diese angeblich zumindest mit hybrider Kriegführung zu überziehen. Deshalb wurden von den USA und den EU-Staaten auf maximalen Schaden ausgerichtete einseitige Wirtschaftssanktionen (Zwangs- und Beugemaßnahmen) gegen Moskau verhängt. Jedes Jahr werden diese ohne große Debatten routinemäßig verlängert, bisweilen noch verschärft.

World BEYOND War Organizing Director Greta Zarro released the following statement:.“Defender 20 is another example of NATO’s massive war preparations right up on the border of Russia, exacerbating tensions and increasing the risk of an all-out nuclear war. NATO now accounts for three-quarters of military spending and weapons dealing on the globe. While claiming to “preserve peace,” NATO has violated international law and bombed Bosnia and Herzegovina, Kosovo, Serbia, Afghanistan, Pakistan, and Libya. Meanwhile, Russia has been reducing its military spending each year, while the United States has been increasing its military spending. U.S. annual increases have sometimes exceeded Russia’s entire military budget. The United States has troops in 175 nations, Russia in 3.

von Paul Linke – Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges arbeitete Rainer Rupp in einer führenden Position für die Nato. Dabei verhinderte er durch seine Informanten-Tätigkeit für die DDR möglicherweise einen Atomkrieg. 37 Jahre danach warnt der Ex-Spion vor einem ähnlichen Szenario – beim aktuellen Nato-Großmanöver „Defender Europe 2020“. „Keine Bedrohung? Dann schaff eine!“...Das Nato-Manöver erinnert den ehemaligen DDR-Spion, Reiner Rupp, an längst vergangene, angespannte Zeiten.

Nachdem das türkische Militär Verluste in der syrischen Provinz Idlib hinnehmen musste, wandte sich das Land an die NATO und die USA. Damit haben Gerüchte um NATO-Artikel 5 und einen heißen Krieg der NATO gegen Syrien und Russland freie Bahn. Mindestens 33 türkische Soldaten wurden am Donnerstag bei einem Angriff der syrischen Luftwaffe auf Terroristen bei Behun, der letzten Terroristenhochburg in der Provinz Idlib, getötet. Es gab 32 Verwundete. Nun werden nicht nur seitens der Türkei Rufe nach Artikel Fünf der NATO-Charta laut. Doch es gibt zwei pikante Details...

Nach der militärische Zuspitzung und dem erneuten Tod türkischer Soldaten im syrischen Idlib kommt am Freitag der Nordatlantikrat zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen. Dem Nordatlantikrat gehören die Botschafter aller 29 NATO-Verbündeten an. Gemäß Artikel 4 des Washingtoner Gründungsvertrags der NATO hatte die türkische Regierung um Konsultationen über die Lage in Syrien gebeten.

Seit zwei Jahrzehnten haben die US-Truppen ihr Gesetz im erweiterten Nahen Osten durchgesetzt. Ganze Länder sind jetzt ohne Staat, um sie zu verteidigen. Bevölkerungen haben unter der Diktatur der Islamisten gelitten. Es wurden Massenmorde verübt. Es gab auch Hungersnöte. Präsident Donald Trump hat seinen Generälen geboten, ihre Soldaten zurückzuholen, aber das Pentagon beabsichtigt, sein Werk mit NATO-Soldaten fortzusetzen. Präsident Trump wird das letzte Jahr seiner ersten Amtszeit damit verbringen, die Boys nach Hause zu bringen. Alle im Nahen Osten und in Afrika stationierten US-Truppen sollten sich zurückziehen. Dieser Abzug der Soldaten wird jedoch in keiner Weise das Ende der US-Führung in diesen Teilen der Welt bedeuten. Ganz im Gegenteil.

Kurz vor der heute beginnenden Münchner Sicherheitskonferenz bemühen sich die westlichen Mächte um Schritte zur Konsolidierung ihres Einflusses im Nahen und Mittleren Osten. Berlin treibt die Umsetzung der Beschlüsse der Libyen-Konferenz voran, um seine Stellungen in dem nordafrikanischen Land zu stärken und die dortigen Positionen Russlands und der Türkei zu schwächen. Die

Russia will react to the US military exercise in Europe Defender 2020 due in March, but it will do so in a way that will rule out unnecessary risks, Russian Foreign Minister Sergey Lavrov said at a meeting with the staff of the government-run daily Rossiiskaya Gazeta. A transcript of the conversation was published by the Russian Foreign Ministry on Tuesday. "Naturally, we will react," Lavrov said. "We cannot ignore processes that arouse very great concerns. But we will react in a way that will not create unnecessary risks." Those who provoke such utterly unreasonable exercises "wish to see retaliatory measures that would allow for building up tensions further on," he stated.

Im April und Mai 2020 veranstalten neunzehn NATO-Mitgliedsländer die Militärübung "Defender 2020", abgekürzt: DEF 20. Die Führung dieses Manövers übernehmen die USA, die dazu insgesamt 37.000 SoldatInnen abstellen wollen. Davon sind 17.000 bereits in Europa stationiert. Der Rest wird zusammen mit Panzern und Gerät aus Nordamerika eingeflogen und -geschifft. Mit 20.000 zusätzlichen SoldatInnen werden für eine einzelne Militärübung mehr US-amerikanische Truppen über den Atlantik gebracht als jemals seit dem Ende des Kalten Krieges. Deutschland soll und wird bei diesem Manöver eine zentrale Rolle als Mitbeteiligter und logistische Drehscheibe spielen.

Im April und Mai 2020 plant die NATO mit DEFENDER (Verteidiger!) 2020 eines der größten Manöver von Landstreitkräften in Europa seit Ende des Kalten Krieges. Mit insgesamt 37 000 Soldatinnen und Soldaten aus 16 NATO-Staaten sowie aus Finnland und Georgien wird eine neue Dimension militärischer Aktivitäten erreicht. Bis zu 20 000 US- GIs mit entsprechendem schweren Gerät werden über den Atlantik und anschließend quer durch Europa an die russische Grenze transportiert. Ziel des Manövers ist neben der Zurschaustellung militärischer Überlegenheit die Demonstration einer blitzschnellen Verlegung kampfstarker Großverbände aus den USA an die NATO-Ostflanke.
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