Der Generalstab der russischen Streitkräfte stellt fest, dass die Spannungen zwischen Russland und der NATO weiter zunehmen. Demnach zeugen die Aktivitäten der Allianz an der Westgrenze des Landes davon, dass sich das Bündnis auf einen großen Konflikt vorbereitet....In den baltischen Staaten und in Polen, im Schwarzen Meer und in der Ostsee nehmen die Militäraktivitäten und die Intensität der Militärübungen des Bündnisses zu. Ihre Szenarien weisen darauf hin, dass sich die NATO zielbewusst darauf vorbereitet, ihre Truppen an einem großen Militärkonflikt einzusetzen.

Russia finds NATO’s growing activity near the borders of Russia and Belarus worrisome, Russian Foreign Minister Sergey Lavrov said in a message of greeting, read out by the deputy chief of the Foreign Policy Planning Department of the Russian Foreign Ministry, Alexei Dobrynin, at the opening of a conference commemorating Andrei Gromyko.

NATO military exercises in the Baltic States, Poland, and in the Black and Baltic Seas indicate that the Alliance is preparing for a large-scale conflict, Chief of the Russian General Staff Valery Gerasinov told foreign military attaches on Tuesday. "Military activities are increasing in the Baltic States and Poland, in the Black and Baltic Seas. The intensity of the bloc`s military exercises is growing. Their scenarios point to NATO`s deliberate preparation to using their forces in a large-scale military conflict," Gerasimov was quoted by the Krasnaya Zvezda (Red Star) newspaper as saying.

von Prof. Dr. Anton Latzo - Immer wieder taucht in den Medien das Märchen auf, die baltischen Staaten werden von Russland bedroht. Viele von ihnen steigern sich zu der Behauptung, Moskau beabsichtige einen Einmarsch und eine Okkupation der drei Länder. Man unterstellt Russland das, was man selbst tut! Der erste Außenminister Lettlands nach der Trennung von der Sowjetunion 1991, Jānis Jurkāns, erklärte in einem Interview im März 2019 : "Lettland bestimmt nicht die Politik, Lettland befolgt, was seitens der EU und vor allem den USA vorgeschrieben wird. Die baltischen Staaten sind willfährige Erfüllungsgehilfen der Amerikaner, militärisch, ökonomisch, einfach in jeder Hinsicht."

Federico Pieraccini - Recent statements by NATO leaders have cast a pall over the globalist elite. Macron recalled how Erdogan armed and supported terrorist groups in Syria linked to Daesh, who were fighting against ethnic groups like the Kurds with whom France has cooperated. Erdogan in turn threatened to veto NATO’s efforts to strengthen its military posture in the Baltic countries to face off against alleged Russian “aggression”. The most serious statement made by a NATO leader came from Macron claiming that NATO was experiencing a “brain death”, prompting Trump to claim that “the French economy is in ruins” and describing Macron’s words as “very nasty”. Erdogan, not to be outdone, offered his own assessment of Macron’s own “brain death”.

No one stops the Pentagon. While the military deployment project around China mentioned by Hillary Clinton in 2011 had officially been abandoned, NATO had just had it endorsed by the London Summit. The process has been launched and is expected to start with Australia’s accession in 2026. The international press only remembered the bursts of voices that preceded it and the giggles that punctuated it at the NATO 70th Anniversary Summit in London. The important thing was obviously elsewhere.

Coming off last week`s 70th anniversary NATO conference in London where deep cracks in the Western alliance were felt more than ever, and where its mission scope is now proposed as including China (given many are questioning `what`s next?`) — a summit which President Trump also abruptly departed early after the `hot mic` incident involving world leaders laughing at him, Washington is signalling its abiding commitment to NATO by planning massive war games on European soil in April. This also after Trump lambasted low-spending European allies as "delinquent" but also hit back at French President Macron`s prior "brain death" of NATO comments as "very nasty" remarks. When in doubt, hold a massive military show of force, apparently:

„Mehrbelastung von 33 Millionen Euro für Deutschland“, stellt die Tagesschau lakonisch fest, ohne auch nur einmal zu fragen, warum denn die NATO schon wieder mehr Geld braucht. Keine Nachfrage im Verteidigungsministerium, kein journalistischer Zweifel dem Kanzleramt vorgetragen. Aber damit die Tagesschau-Zuschauer eine Art Begründung für das viele Steuer-Geld bekommen, lässt die Redaktion der ARD einen NATO-General kommentieren. Ausgerechnet Egon Ramms, der von Januar 2007 bis September 2010 Befehlshaber des "Allied Joint Force Command“ war, darf solche Sätze ablassen: "Deutschland muss erst einmal aktiver werden. Deutschland ist in meinen Augen zu wenig fokussiert auf die Außenpolitik." Gemeint sind Auslandseinsätze. Und weiter: "Man muss sich darüber im Klaren sein, dass man dieses volle Instrumentarium von Diplomatie bis Militär entsprechend nutzen muss, wenn man Politik machen will.“ Meint: Krieg ist ein prima Mittel der Politik.

Von Willy Wimmer - Geht es nach der vom französischen Präsidenten Macron so genannten „hirntoten“ NATO, bleiben den Menschen in Europa die Wünsche zum Weihnachtsfest im Halse stecken. Dafür braucht man nicht auf die ferne Zukunft zu verweisen. Schon kurz nach dem Jahreswechsel und dem westlichen und dem orthodoxen Weihnachtsfest findet im vom Weltklima geschüttelten Davos in der Schweiz das übliche Treffen der globalen Elendskarawane statt. Die Staats-und Regierungschefs, die was auf sich halten, werden dort sein, hoffen sie jedenfalls. Mit den Anreisen zu derartigen Treffen hat es etwas an sich.

Pepe Escobar - Die North Atlantic Treaty Organization ist verzweifelt; sie hat ein brennendes Verlangen nach einem Krieg auf dem ukrainischen Kriegsschauplatz, koste es was es wolle...“Humanitäre Krise” beginnt es nicht einmal zu beschreiben; Es gibt kein Wasser, keine Elektrizität, keine Kommunikation, kein Treibstoff, keine Medizin in Lugansk. Kiews schwere Artillerie hat vier Krankenhäuser und drei Kliniken teilweise zerstört. Lugansk ist, kurz gesagt, das ukrainische Gaza.

Niemand hält das Pentagon auf. Während der von Hillary Clinton 2011 heraufbeschworene Militäreinsatz rundum China offiziell aufgegeben worden war, hat die NATO ihn gerade durch den Londoner Gipfel beschlossen. Der Prozess ist gestartet worden und sollte mit dem Beitritt Australiens im Jahr 2026 beginnen.

„Hirntot“ ist die fast politisch korrekte Umschreibung für „total bescheuert“ oder auch ohne Ziel und Plan. Der französische Präsident Macron hat recht damit und verweigert deswegen eine Entschuldigung. Der Punkt ist, die NATO braucht unbedingt einen Feind für ihre Existenzberechtigung. Jetzt hat man sich China auserkoren.

Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat der NATO gestern vorgeworfen, die Spannungen in Europa massiv zu verschärfen. Er forderte die OSZE auf, einzugreifen, um eine Gegenbewegung zur Friedensschaffung in Gang zu setzen. Die NATO habe sich bis an Russlands Grenzen ausgedehnt, Militärausgaben massiv aufgestockt und erkläre Russland zugleich zum Feind: Ein Spannungsfeld – von dem Lawrow meint, dass es so seit dem Kalten Krieg nicht existiert hat.

Ungeachtet heftiger innerer Auseinandersetzungen erhöht die NATO ihre Einsatzbereitschaft, steht vor ihrer nächsten Erweiterung und nimmt China als neue "Herausforderung" ins Visier. Das sind zentrale Ergebnisse des gestern zu Ende gegangenen Jubiläumstreffens des Kriegsbündnisses, zu dem dessen Staats- und Regierungschefs in London zusammengekommen waren.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kämpft nicht nur in seinem Land um das politische Überleben, nachdem die Staatsanwaltschaft offiziell Klage gegen ihn wegen Korruption erhoben hat. Auch im Ausland schließen sich langsam die Türen für ihn, wie gerade in London. Benjamin Netanjahu hat zweifelsohne Geschichte geschrieben.

von Pierre Lévy - Was ist nur mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron los? Seine Äußerungen zur NATO verstören das Establishment von Washington über Berlin bis nach Ankara. Vielleicht hat Macron einfach nur verstanden, dass sich die Zeiten ändern. Die Marktwirtschaft zum Wohle aller? Das ist so nicht mehr wahr. Die unbegrenzte Öffnung des Welthandels? Hat sicherlich keinen Anteil an der Schaffung von Frieden. Die Verpflichtung, das Haushaltsdefizit auf weniger als drei Prozent zu reduzieren?

In the recent foreign ministers level NATO summit held in Brussels, the NATO leaders not only re-affirmed their commitment to the same confrontational ideology that it has been following ever since its creation after the Second World War, but also added China in the list of enemy countries, vowing to start its military surveillance. This is a significant development in that it is not only meant to induce new ‘life’ into the force but also consolidate the organisation at a time when internal divisions have been making headlines for quite some time now.

Während Deutschland versucht, wenigstens den Anschein eines Bündnisses zu wahren, erschüttern innere Fliehkräfte die NATO in ihren Grundfesten. Dabei wollte man das Jahr des 70. Geburtstags mit einem Gipfel gebührend ausklingen lassen. Nicht einmal dazu wird es kommen. Von deutscher Seite wird unvermindert wiederholt, wie erfolgreich und wichtig die NATO ist.
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Letzte Aktualisierung am 25.01.2020 02:00
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RT @haraldpflueger: Sachsen-Anhalt: Nazibier im Getränkemarkt: Ein Getränkemarkt in Bad Bibra hatte Bier des Thüringer Neonazis Tommy Frenc…

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