Damascus, SANA-Health Ministry announced on Monday that a second person detected with coronavirus in Syria has died. “A second death case of the coronavirus was registered today, it is one of the 10 cases detected in Syria,” the Ministry said in a statement. Health Ministry announced on Sunday that a woman who had contracted Coronavirus …

New York, SANA- Syria’s permanent representative to the UN, Dr. Bashar al-Jaafari, called for lifting the illegitimate economic, coercive measures imposed on Syria and other states, particularly after the spread of Coronavirus in the world. Al-Jaafari, speaking at a UN Security council session on the situation in Syria via video, said that the continuation of …

Damascus, SANA – The Education Ministry prepared emergency centers for medical consultations and hotlines for answering questions about Coronavirus (COVID-19). In a statement on Monday, the Ministry said citizens can call these hotlines from 8 AM to 4 PM. The Ministry prepared 3 emergency centers in Damascus, 2 in each of Damascus Countryside, Quneitra, Daraa, …

Nie zuvor hatten heutige Muslime, Christen, Juden und andere gottesehrfürchtige Gläubige in Deutschland die Gelegenheit, ihren eigenen Glauben, ihre wahre Überzeugung und den Zustand der Gesellschaft diesbezüglich besser zu beurteilen als heute.

Hasaka, SANA_ Local sources reported that a state of chaos and riot controlled a prison that includes thousands of Daesh terrorists and is controlled by U.S.-backed Syrian Democratic Forces “SDF” where a number of terrorists escaped. SANA report in Hasaka quoted the sources as saying that chaos and riot occurred in Ghwairan prison in Hasaka, …

Provinces, SANA_ Governmental and non-governmental efforts continue in the different provinces of the country to confront the novel Coronavirus (COVID-19). Several cleaning and disinfection campaigns were launched in neighborhoods, markets, streets and public service facilities, in the cities of Damascus, Homs, Sweida and Tal Kalakh.   Gh.A.Hassoun

Langsam dämmert doch mehr Menschen, dass sie sich zu sehr mittels Panikmache haben ablenken lassen und Gefahr laufen, im Faschismus aufzuwachen. Manche reden sich z.B. die Zustände in Italien schön, denn wenn nicht die „Panische Grippe“ alles rechtfertigt, dann vielleicht der Kampf gegen Drogenhandel und Mafia? Jedenfalls schildert der 85jährige ehemalige Kriegsberichterstatter Fulvio Grimaldi in einem Interview, wie es ist, nur 100 Meter weit gehen zu dürfen, mit Haftstrafen bedroht und total überwacht zu werden. Es gibt auch keinen Regierung mehr, kein Parlament, nur mehr einen Ministerpräsidenten, der jeden Tag härtere Maßnahmen verkündet. Auf den Straßen sieht man Polizei und Militär, die Menschen sind eingeschüchtert, haben Angst und „dürfen“ sich frühestens im August wieder etwas „freier“ bewegen. Viele werden durchdrehen, weil sie in kleinen Wohnungen eingesperrt sind, alleine oder mit anderen. Es wird viele Betriebe dann nicht mehr geben, immer mehr wird online erledigt werden und persönlicher Kontakt die Ausnahme. Nun werden Eurobonds gefordert, die unter anderem Italien helfen sollen, aber natürlich faschistoide Zustände unterstützen. Wir sind jedoch gleich bei bekannten Deep State-Netzwerken, wenn wir uns diese Debatte näher ansehen:

Wie erklärt sich die Tatsache, dass die Bundesregierung trotz eindringlichen Warnungen namhafter Virologen zu lange untätig blieb. Dabei lag seit 2012 eine Bundestagsstudie als fertiger Schlachtplan zur Bekämpfung einer neuartigen Corona-Epidemie öffentlich bereit.

Prof. Dr. Jochen A. Werner ist Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Essen. In einem Youtube-Video des Universitätsklinikums Essen erklärt Prof. Werner – wie etliche seiner Kollegen – dass es sich beim Coronavirus COVID-19 um einen Virus handelt, der maximal so gefährlich ist wie Grippe oder harmloser ist. Er erläutert, dass Panik ein schlechter Berater ist und wir wir alle die Situation verbessern können.

Prof. Dr. Eran Bendavid und Prof. Dr. Jay Bhattacharya sind Medizin-Professoren an der Stanford-Universität. In einem aktuellen Beitrag im Wall Street Journal erklären sie, dass die Sterblichkeitsrate beim Coronavirus maßlos überzeichnet wird. In ihrem Artikel erklären die beiden Professoren, mit welchem „bedauerlichen Fehlern“ – oder vielleicht doch besser „billigen Tricks“ – man die offenbar gewünschten Coronavirus-Horrorzahlen erreicht. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass das deutsche Robert-Koch-Institut vor einigen Tagen die Zählweise geändert hat.